14. Verbandsspiel  1. CFR Pforzheim - FCG  3:0 (1:0)

Endgültige Niederlage erst in den letzten beiden Minuten

FCG
Schwaiger, Gast, Henk, Weiß, Halili, T. Baumgärtner, Vargas Müller, P. Diringer (67. F. Diringer ), Höniges, S. Kaiser, Schiek (46. Fischböck)

Bank: Morbitzer ETW, F. Diringer, D. Baumgärtner, Ködel, Fischböck, Brenner, Rodriguez Vargas

Tore
1:0 Knorn (36.), 2:0 von Nordheim (88.), 3:0 Prediger (89.)

Schiedsrichter
Tobias Döring, Brigachtal mit den Assistenten Jürgen Schätzle und Jonas Hirt



Bester Mann in Pforzheim - Kai Schwaiger
Bester Mann in Pforzheim - Kai Schwaiger

Bis zur 87. Spielminute hatte das FCG Team einschließlich Trainer, Betreuer und Anhänger die Hoffnung auch in Pforzheim noch einen Punkt zu ergattern. Beim Spiel "Alles oder Nichts" machte ein Konter der Gastgeber in der 88. Minute alle Hoffnungen zu Nichte. Der dritte Treffer eine Minute später mit einem weiteren Konter war Ergebniskosmetik für den CFR. Dabei spiegelt das Ergebnis durchaus den Spielverlauf wieder und war auch in dieser Höhe korrekt. Bester Mann in der Friedrichstaler Mannschaft war Torwart Kai Schwaiger. Er verhinderte mit tollen Reaktionen mehrfach mögliche Pforzheimer Torerfolge.
In der ersten halben Stunde war der FCG, unter den Augen ihres, auf der Tribüne sitzenden, neuen Trainers Andreas Augenstein, durchaus gleichwertig und hochkarätige Torchancen waren auf beiden Seiten so gut wie keine zu verzeichnen. Bei einem schnellen Gegenstoß der Gastgeber bediente Dominik Salz Dragan Paljic und der scheiterte an einem ersten Reflex von Kai Schweiger (34.). Eine Minute später war es wiederum Kai der den sicheren Führungstreffer gegen Max Knorn verhinderte.

Nach einem fatalen Missverständnis beim Zusammenspiel von Rudy Vargas Müller mit Daniel Schiek kam Max Knorn wiederum an den Ball und erzielte unhaltbar das 1:0 (36.). Auf der Gegenseite wurde ein satter Schuss von Rudy Vargas/Müller, die einzig Nennenswerte Möglichkeit für den FCG, zur Ecke abgelenkt (38.).

Nach der Pause entwickelte sich das Spiel zunächst nur in eine Richtung, auf das Friedrichstaler Tor. Kai Schwaiger war mehrfach äußerst gefordert (54. und 72.) aber auch die FCG Abwehr um Spielführer Florian Henk ließen zum Einen nichts anbrennen und hatten zum Anderen bei Pforzheimer Schüssen auch das Glück auf ihrer Seite. Mit zunehmender Spielzeit witterte der FCG Morgenluft und brachte die CFR Abwehr um Bogdan Cristescu mehrfach in Bedrängnis. Advan Halili hatte in der 74. und 80. Minute Pech, dass er nach schönen Spielzügen beim Abschluss offensichtlich die falschen Schuhe geschnürt hatte. Die beste Möglichkeit zum Ausgleich hatte jedoch der eingewechselte Fabian Diringer, sein Schuss, nach dem er sich schön durchgespielt hatte, ging knapp am Pfosten vorbei (85.). Das Team blieb weiter am Drücker, was mit dem oben beschrieben Konter (88.) letztendlich ein Ende fand.
R.H.


Bilder Hansi Sulzbacher


Pressespiegel

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BNN-Bericht vom 02.11.2015
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