29. Verbandsspiel  SSV Ulm - FCG 4:0 (3:0)

FCG chancenlos in Ulm

FCG
Schwaiger (TW), Gast, F. Diringer, Weiß, Rödling (85. D. Baumgärtner), T. Baumgärtner, Mohamed (68. Kremer), Vargas Müller, P. Diringer (87. Worg), Höniges, Kaiser (76. Fischböck).

Bank: Hemmelgarn (ETW), Worg, D. Baumgärner, Fischböck, Kremer

Tore
1:0 Sturm (6.), 2:0 Burak (26.), 3:0 Burak (28.), 4:0 Fedor (68.)

Schiedsrichter
Manuel Dürr, Rohrdorf mit den Assistenten Marco Gegner und Dennis Schreiber

 



FCG Mannschaftskapitän                 Tim Baumgärtner
FCG Mannschaftskapitän Tim Baumgärtner

Vor einer Kulisse von 900 Zuschauern hatte der SSV Ulm wenig Mühe mit dem FCG und übernahm nach dem Remis von Nöttingen  beim CFR Pforzheim die Tabellenführung in der Oberliga. Man kann sich dieses spielstarke Team als Aufsteiger in die Regionalliga nach dieser souveränen Leistung durch aus vorstellen.

Bereits nach sechs Minuten gelang Benjamin Sturm nach einem Eckball die frühe Führung per Kopfstoß. Eine Chance von Patrick Rödling in der 14. Min. hätte den Ausglich bedeuten können. In dieser Phase bis zur 25. Spielminute konnten die Gäste das Spiel offen gestalten ehe ein Doppelpack (26. und 28.) hier schon für klare Verhältnisse sorgte und Erinnerungen an die Schlappe von 8:0 (4:0) beim Saisonauftakt in Sandhausen  wach wurden. Ein Sololauf von Coban Burak und ein Abstauber vom selben Spieler sorgte für diesen Spielstand nach einer knappen halben Stunde. Ein Schuss von Sören Kaiser (34.) konnte der Ulmer TW Holger Betz entschärfen.

 

Kurz nach der Pause verhinderte FCG TW Kai Schweiger mit einer großartigen Reaktion das 4:0. Der FCG wehrte sich gegen den überlegenen Gastgeber nach besten Kräften und hatte durch Patrick Rödling (53.) und Tim Baumgärtner mit einem Weitschuss (60.) sogar die Möglichkeit zum Anschlusstreffer. Wiederum ein sehenswerter Sololauf, dieses Mal von Fedor Marin nach schönem Spielzug, stellte bereits in der 63. Minute das Endergebnis dar. Die Abwehr des FCG wusste sich in der Folgezeit  bis zum Spielende vehement gegen eine durchaus höhere Niederlage mit Glück und Geschick zu stemmen.
W.H (R.H.)


Bilder Hansi Sulzbacher