SV Schwetzingen - FCG 1:2 (1:2)

Verdienter  Sieg in Schwetzingen

FCG
Haumann (TW), Gast, F. Diringer, Weiß, Ritter (46. Laschuk), Mohamed, Di Giorgio, Rödling, Baumgärtner, S. Kaiser, Mohamed, Yörükoglu

Bank: Hemmelgarn (ETW), Kremer, Laschuk, Milli, Mendoua Engon, Munk, P. Diringer
Tore
0:1 Mohamed (12.), 0:2 Mohamed (22.), 1:2 Feigenbutz (34.)

Schiedsrichter
Daniel Schäfer, FV Mudau mit den Assistenten Jan Gräf und Jan Walter


(RH) Mit einem knappen aber letztendlich verdienten Sieg, der gegen Spielende aber dennoch hätte gefährdet werden können, kehrte der FCG mit drei Punkten aus Schwetzingen zurück.

Schon in der ersten halben Stunde bestimmten die Gäste das Spiel. Eine große Chance von Abdelrahman Mohamed wehrte der Schwetzinger TW noch zur Ecke ab (11.). Der folgende Eckball wurde wiederum zur Ecke abgewehrt und der zweite Eckball, getreten von Timo Di Giorgio konnte Abdul per Kopfball zum Führungstreffer verwerten (12.). 10 Minuten später eine ähnliche Situation von Abdul wie vor dem Führungstreffer, aber dieses Mal konnte er aus spitzem Winkel, nach weitem Pass von Fabian Diringer, seinen zweiten Treffer erzielen. Mit dem ersten nennenswerten Gegenangriff, der allerdings sehenswert vorgetragen wurde, erzielte der Gastgeber den überraschenden Anschlusstreffer (34.). Beim FCG ging nun der Faden etwas verloren. Dennoch hätte Timo Di Giorgio mit einem Sololauf, nach Zuspiel von Patrick Rödling, das 3:1 erzielen können, er scheiterte jedoch am sicheren TW Steffen Ulrich (45.).

Nach der Pause wurde Kevin Laschuk für den verletzten Claudio Ritter eingesetzt. Es zeigte sich ein ähnliches Bild wie vor der Pause, der FCG bestimmte das Spiel und verpasste es die Führung auszubauen. Auch Patrick Rödling wurde mit je einem Sololauf vom TW gebremst (55. und 78.). Weitere Hochkaräter von Johannes Weis (63.), Patrick und Abdul im Verbund (75), Kevin Laschuk (80.) sowie Timo und Patrick (89.) wurden mit Pech und Unvermögen ausgelassen. Aber auch der SV Schwetzingen brachte es nicht fertig mit diversen gefährlichen Kontern den Ausgleich zu erzielen. So blieb das Spiel spannend bis zum Schluss, denn ein Ausgleich wäre auch noch in der Nachspielzeit durchaus Möglich, wenn auch nicht verdient, gewesen.