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Mutig weiter FCG!



(WH) In drei lehrreichen Jahren hat sich der FC Germania in der Oberliga mit vielen hochkarätigen Clubs aus ganz Baden-Württemberg gemessen. Jetzt gilt es in der insgesamt 24. FCG-Saison innerhalb der Verbandsliga zu bestehen, gegen #badensbeste, wie es im BFV-Slogan gut formuliert wurde.

Unser Etat dürfte wie schon seit Jahren an der untersten Grenze aller Verbandsligisten liegen. Daher ist der Weg, eine Mannschaft mit vielen jungen Spielern aufzubauen, zwingend erforderlich gewesen und vollkommen logisch. Schon früher war es beim FC Germania immer wieder von Erfolg gekrönt, wenn einige Galionsfiguren innerhalb des Teams vorhanden waren, an denen sich die Nachwuchshoffnungen orientieren und wachsen konnten. Nicht alle ziehen bei diesem Prozess mit und unser Trainer-Duo musste bisweilen Klartext reden und auch handeln.

In den letzten Spielen zeigte sich bei den Germanen in erfreulicher Weise ein unbändiger Kampfeswille und allmählich auch eine Steigerung der mannschaftlichen Geschlossenheit! Bis zum Team-Spirit unserer ehemaligen  Verbandsliga-Meistermannschaft ist es noch ein steiniger  Weg, aber gute Ansätze und das Potential dafür sind zu erkennen. Kann man diese Kraft und Energie in der weiteren Rückrunde in die Waagschale werfen, könnte es mit dem Klassenerhalt der Schwarz-Weißen  funktionieren. Wahrscheinlich wird es spannend bleiben bis zum 30. Mai 2020, dem 34. Spieltag der Verbandsliga Baden.

Gefragt ist in unserem Verein, der in solch hohen Amateur-Ligen spielt, auch immer die Mannschaft hinter der Mannschaft, sprich die Vorstandschaft und Verwaltung, sowie alle Abteilungen, die Mitglieder und vor allem die Ehrenmitglieder. Ein Verein wie der FC Germania lebt hauptsächlich vom Zusammenhalt, von der gegenseitigen Ermutigung, nur so wird man nicht untergehen!

Ein Mann sei zum Jahresende 2019 besonders erwähnt: unser Vorstand Stephan Jacobsen. Was er in seinem Ehrenamt in der Vereinsführung leistet, ist aller Ehren wert! Danke Stephan!